Die Gärten
Die Museumsgärten sind Bestandteil Ihrer Besichtigung des Lalique-Museums. Sie verstärken das einladende Aussehen des Standortes und ermöglichen – über die Auswahl der Baumarten – die Herstellung einer Verbindung der Kreationen mit der von René Lalique so eingehend beobachteten Natur.
Drei Räume setzen das kreative Potenzial der Pflanzenwelt in Szene:
- klassische Beete auf dem Vorplatz des Museums,
- ein Blumengarten, dessen Gestaltung von den Farben und Blütezeiten abhängt, bietet eine breite Palette an Pflanzen, von der Lilie bis zur Anemone über Dahlien und Kornblumen,
- ein Gehölzgarten auf dem Dach der ständigen Ausstellung ergänzt dieses Ensemble.
Der Gestaltung dieser Gärten gingen umfangreiche Abstimmungsarbeiten mit den Landschaftsgärtnern Neveux und Rouyer voraus, damit sie über ihre ästhetische Qualität hinaus eine uneingeschränkt didaktische Rolle spielen können.
Ein Lehrpfad fördert das Verständnis der Geschichte des Glasmacherstandorts Hochberg, aber auch allgemein der Glashütten in den nördlichen Vogesen durch Darlegung der Räume und der Gebäude.

