Behindertengerechte Zugänglichkeit

Gehbehinderte

Das gesamte Lalique-Museum ist ebenerdig erreichbar. Der Parkplatz 1 gegenüber dem Museumseingang ist insbesondere für Besucher mit Fortbewegungsschwierigkeiten bestimmt.

Bänke säumen den Parcours der ständigen Ausstellung und bieten die Möglichkeit, sich regelmäßig auszuruhen. Für Besucher, denen längeres Stehen schwerfällt, sind tragbare Sitze am Empfang erhältlich.

Taube oder Hörbehinderte

Das Lalique-Museum stellt demnächst Videos online bereit, in denen das Museum in französischer Gebärdensprache vorgestellt wird. Ein Visioführer in französischer Gebärdensprache ist ab Herbst am Museumsempfang ebenfalls erhältlich.

Der Hörsaal ist mit einer Magnetschleife für Hörbehinderte mit Hörgerät ausgerüstet.

Sehbehinderte

Das Lalique-Museum ist für Besucher mit Sehbehinderung nicht besonders gut geeignet. Wir schlagen sehbehinderten oder blinden Besuchern vor, mit einem Begleiter zu erscheinen.

Das Lalique-Museum bietet demnächst sensorische Besichtigungen an. Sie sind für alle Besuchergruppen bestimmt und ermöglichen eine Erkundung der ständigen Ausstellung aus einem anderen Blickwinkel, nämlich über alle Sinne.

Eine Tasttafel steht allen Besuchern überdies am Ende des Museumsparcours zur Verfügung. Der Tastsinn kann mit ihrer Hilfe genutzt werden, um sich mit der Bearbeitung des Glases anhand eines der emblematischen Stücke von Lalique, der Vase Bacchantinnen, vertraut zu machen. Die Entwicklung des Werkstoffes kann mit den Fingerspitzen von der Form bis hin zum signierten Stück ertastet werden.

Geistig Behinderte

Die ständige Ausstellung des Lalique-Museums gestaltet sich äußerst visuell und ermöglicht einen sensiblen Ansatz, der sich für geistig behinderte Besucher eignet. Die Empfangsmitarbeiter wurden im Hinblick auf ihren Empfang geschult, während eine geeignete Ausschilderung eine leichte Orientierung in den Gebäuden ermöglicht. Wenden Sie sich ruhig an den Empfang.

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